Unsere aktuellen Empfehlungen

 

 

Die Freiheit der Emma Herwegh
333 Seiten, Hanser Verlag,  € 23,--

 

 

Zunächst eine Warnung: dies ist kein Heldenepos über den mutigen 1848er-Revolutionsführer Georg Herwegh und die an seiner Seite stehende tapfere Frau Emma, die mit ihrem Freiheitswillen allen Konventionen der Zeit trotzt. Nein, dieser wunderbare historische Roman zeichnet seine Figuren sehr differenziert mit ihren Licht- und Schattenseiten. Gerade der im 19.Jahrhundert überaus populäre, aber offenbar auch grenzenlos egozentrische Freiheitsdichter Georg Herwegh („Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will“) büßt hier viel von seinem heroischen Pathos ein. Zu dreist waren seine unaufhörlichen Liebeseskapaden auf Kosten seiner Frau Emma, zu dilettantisch ausgeführt war sein Versuch, mit einer „Deutschen Demokratischen Legion“ im Jahre 1848 die Revolution vom französischen Exil aus im Großherzogtum Baden zu entfachen.


All dies wird in diesem Buch sehr anschaulich erzählt, und während sich dem Leser die Person Georg Herwegh immer weiter entfremdet, gewinnt das Leben seiner Frau Emma immer deutlichere Konturen. Wir lesen vom Kennenlernen der beiden Liebenden im vorrevolutio-nären Berlin: Georg bereits in ganz Deutschland wegen seiner Gedichte bejubelt und verfolgt, Emma die höhere Tochter aus sehr reichem Hause, aber mit unbändiger Freiheitssehnsucht. Wir erleben mit ihnen die Februarrevolution  1848 in Paris. Wir nehmen mit den beiden am revolutionären Feldzug in Südbaden teil, der im Fiasko endet. Wir erfahren ungläubig staunend, welch aberwitzige Drei- und Vierecksverhältnisse  bereits in der damaligen Zeit ausgelebt werden konnten – und wir genießen die altersweisen Lebensschil-derungen der 77jährigen Emma, die sie dem damals jungen Frank Wedekind im Pariser Exil gibt.


Dem Autor Dirk Kurbjuweit ist ein historischer Roman gelungen, der tief in das damalige Geschehen eintauchen lässt.  Wer sich für Hoffnung und Scheitern von Freiheitsbewegungen interessiert, soll dieses Buch unbedingt lesen!

 

Empfohlen von Wolfgang Kiekenap

 

 

Ta-Nehisi Coates
Zwischen mir und der Welt

 

übersetzt von Miriam Mandelkow

Hanser Berlin
240 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-446-25107-6
19,90 €

 

 

Rassistische Gewalt bildet das Fundament der amerikanischen Gesellschaft .Der 1975 in Baltimore geborene Journalist Ta-Nehisi Coates beschreibt in einem emotionsgeladenen Essay,der an seinen Sohn gerichtet ist, die US-amerikanische Gesellschaft 150 Jahre nach dem Ende der Sklaverei als strukturell rassistisch.Dass Schwarze immer wieder von der Polizei erschossen, mißhandelt und drangsaliert werden, ist für ihn kein Problem der Polizei oder die Tat Einzelner, sondern wurzelt tief in der Psyche der Bevölkerung. Diese Tatsache wird auch von den meisten Schwarzen und anderen ausgegrenzten Bevölkerungsgruppen anerkannt . Die daraus entstehende Angst sitzt tief in den Menschen , führt zu Perspektivlosigkeit und Gewalt in den Ghettos.

Ta-Nehisi Coates`Argumente wiegen schwer, denn er untermauert sie mit Zahlen und Fakten von der Segregation in den Städten bis zur Ausgrenzung Schwarzer beim Vermögensaufbau.
Dass diese unerträgliche Situation von Autor nicht nur referiert, sondert buchstäblich am eigenen Leib erfahren wird, macht die Dringlichkeit dieses Buches aus.

Sein leidenschaftlicher Essay, der als Brief und und Appell an seinen Sohn gerichtet ist und in welchem er sein eigenes Leben zur US-amerikanischen Gegenwart in Beziehung setzt, macht die Wut des Autors deutlich.
Ta-Nehisi Coates macht sich keine Illusionen und keine Hoffnungen in seiner brillanten Analyse der amerikanischen Gesellschaft.
In seiner Wucht und Schärfe, in seiner Deutlichkeit hat mich dieses Buch tief beeindruckt. Ich kann jedem die Lektüre dieses , wie ich finde, sehr wichtigen Buches nur ans Herz legen.

 

Empfohlen von Peter von dem Broch

 

 

 

 

Michel Bergmann

Weinhebers Koffer

Edition Kattegat/Dörlemann-Verlag 2015

141 Seiten, 16,90 €

978-3-03820-016-1

 

 

 

 

Der Journalist und Filmemacher Elias Ehrenwerth ist auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Geburtstagsgeschenk für seine Freundin. Bei einem Berliner Trödler entdeckt er einen alten, gut erhaltenen Koffer, der unter dem Tragegriff zwei goldgeprägte Initialen hat: L.W. Elias kauft den Koffer ohne lange zu überlegen, denn mit ihm scheint er das perfekte Geschenk für seine Freundin Lisa Winter gefunden zu haben. Später zu Hause entdeckt er in einer Stoff-Innentasche des Koffers eine angegraute Visitenkarte. Augenblicklich ist seine Neugier geweckt. Der Journalist ist elektrisiert, wittert er doch möglicherweise eine spannende Story. Umgehend beginnt Elias mit seiner Recherche, um so viel wie möglich über den früheren Besitzer des Koffers, einen gewissen Dr. phil. Leonard Weinheber aus Berlin-Wilmersdorf herauszufinden. Seine Spurensuche führt ihn in das heutige Israel und in die deutsche Vergangenheit. Elias findet heraus, dass Leonard Weinheber Schriftsteller war. 1939 befand er sich mit weiteren 700 Juden aus verschiedenen europäischen Ländern auf der Adriatica, einem Flüchtlingsschiff auf dem Weg von Marseille nach Jaffa. Doch in Palästina kam lediglich sein Koffer an, und der tauchte fast 70 Jahre später wieder in Berlin auf. Elias spürt der Sache weiter nach: In Israel trifft er den Mann, der den herrenlosen Koffer 1939 an sich genommen und aufbewahrt hat. Neben Kleidungsstücken und einer Schreibmaschine befanden sich auch ein Bündel Briefe und ein Roman-Manuskript darin.

Geschickt und wirkungsvoll lässt Michel Bergmann Romanfragmente und Briefe der bereits in Palästina lebenden Freundin von Leonard Weinberger Lenka Rosen in seine Erzählung einfließen. Damit liefert er nicht nur Puzzlestücke für Elias' Recherche, sondern veranschaulicht sowohl die beklemmende Atmosphäre als auch die sich immer dramatischer zuspitzende Situation für die deutschen Juden seit der Reichspogromnacht. Heute ist uns bekannt, wohin das alles geführt hat und dass auch die Staatsgründung Israels 1948 eine Konsequenz der nationalsozialistischen Politik des Vertreibens und Mordens war. Und hier schlägt der Autor den nächsten Bogen: Er thematisiert die Infragestellung des Existenzrechts Israels, die inneren Widersprüche und Probleme der israelischen Gesellschaft sowie das Verhältnis zu und den Umgang mit den Palästinensern. Es sind große, komplexe und strittige Fragen, die Michel Bergmann in seinem zwar nur 140 Seiten zählenden, dafür aber umso gewichtigeren Roman anspricht. Seine Themen sind der Verlust von Rechten, Vertreibung und Flucht, und der legitime Kampf für das eigene Existenzrecht. Michel Bergmann erzählt mit viel Empathie, einem wunderbaren Humor, aber auch streitlustig und ironisch. Herausgekommen ist ein feines kleines Buch, das keine schnellen Antworten bietet, aber viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren birgt.

 

Empfohlen von Ralph Wagner

 

 

Ruth Ozeki: Geschichte für einen Augenblick
S.Fischer-Verlag, Roman geb., 19,99 €



„Hallo! Ich heiße Nao und bin ein Zeitwesen. Weißt du, was ein Zeitwesen ist? Wenn du einen Moment Zeit hast, erzähl ich es dir.“
So beginnt das Tagebuch des japanischen Teenagers Nao, das eines Tages am Strand einer kanadischen Pazifikinsel angespült wird.Nao schreibt von ihrer Einsamkeit und von Mobbing durch ihre Schulkameraden, vom depressiven Vater, der sich immer mehr in sich selbst zurückzieht, von ihrer schillernden Urgroßmutter Jiko und den Geheimnissen des Zen.
Die Schriftstellerin Ruth, die das Tagebuch am Strand findet, ist bald wie gebannt von Naos Notizen und beginnt zugleich um deren Leben zu fürchten.
Hat Nao letztlich Selbstmord begangen? Ist Sie im Tsunami umgekommen?
Durch die Auseinandersetzung mit Naos Erzählung verändert sich auch der Blick der Autorin auf ihr eigenes Leben und sie muss sich vielen teils auch unangenehmen Fragen stellen.
Ruth Ozekis wunderbarer Roman erzählt von globalen Katastophen genauso wie von alltäglichen kleinen Entscheidungen, die das Leben ihrer beiden Heldinnen beeinflussen.
Die tiefe Zuneigung, die die Autorin für ihre Figuren empfindet und an uns weitergibt, die fesselnde Geschichte und die wunderschöne klare Sprache des Romans haben mich total begeistert und ich kann das Buch nur jedem Leser ans Herz legen.


Empfohlen von Peter von dem Broch

 

 

Jean Echenoz
14


Roman, Hanser 2014, 125 Seiten, 14,90 €
Aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel


Einfach nur „14“, mehr nicht, das ist der Titel des neuen Romans von Jean Echenoz. Eine schlichte Zahl, die für den Beginn des I. Weltkrieges steht. Nicht gänzlich unerwartet und dennoch überraschend wurde an einem Samstag im August jenes Jahres ein Krieg begonnen, der mit einem noch nie da gewesenen Aufgebot an Soldaten und Kriegsmaterial geführt wurde. All dies ist geschichtsbewussten Menschen bekannt, jede(r) Interessierte kann sein Wissen zudem mit der Lektüre der zum Jahrestag des Kriegsausbruchs erschienenen Sachbücher, Romane, Erinnerungs- und Briefbände, ja sogar mit Lyrik erweitern. Selbstredend steht auch umfangreiches Filmmaterial zu Verfügung. Was also lässt gerade dieses schmale Buch aus der Fülle des Angebots herausragen, warum möchte ich es Ihnen empfehlen? Jean Echenoz ist ein Meister der Verdichtung. Er beherrscht die Kunst, auf gerade mal 125 Seiten das Wesen des Krieges – aller Kriege, möchte ich fast behaupten – zu veranschaulichen, ja spürbar werden zu lassen. Fünf junge Franzosen werden auf ihrem Weg in und durch den Krieg begleitet. Ihre Schicksale stehen exemplarisch für das Leben und Sterben von Millionen Soldaten. Auch in diesem Buch bedient sich der Autor wieder seiner einzigartigen und bewährten Methode, uns mit großen und kleinen Stichworten eher nur ein Gerüst als eine entwickelte Erzählung zu liefern. Begriffe wie Angst, Etappe, Giftgas, Läuse, Langeweile, Militärpolizei, Schützengraben, Verpflegungsknappheit, um nur einige zu nennen, genügen, um eindrückliche Bilder des Soldatenlebens im Krieg Gestalt annehmen zu lassen. Immer Distanz zu Handlung und Personen wahrend, nie (be)urteilend, präzise in der Schilderung von Details, in indirekter Rede und lakonischem Ton schafft Echenoz es, die Brutalität, den Schrecken und die Absurditäten des Krieges zu beleuchten. In ihrer vermeintlichen Einfachheit ist die Ökonomie dieser Schreibkunst atemberaubend beeindruckend.

Empfohlen von Ralph Wagner

 

Amos Oz: Unter Freunden


Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler

suhrkamp taschenbuch 4509, 216 Seiten, 7,99 €

 

 

Acht kurze Geschichten aus dem Kibbuzleben der Fünfziger Jahre. Sie erzählen von den spezifischen Lebensumständen, den gesellschaftlichen Entwürfen, dem Spannungsverhältnis zwischen Kollektiv und Individuum, der Nachbarschaft zu einem zerstörten arabischen Dorf, den Patroulliengängen, der heiß diskutierten Frage, ob die Kinder nachts ins Kinderhaus oder zu ihren Eltern gehören. Wo endet die Freiheit des Einzelnen, wo muss sie sich den Entscheidungen der Gemeinschaft beugen?


Diese Thematik allein wäre schon eine Lektüre wert. Aber das neue Buch von Amos Oz geht wesentlich tiefer: „Diese Geschichten erzählen von den elementaren Kräften menschlicher Existenz. Von Einsamkeit. Von Liebe. Von Verlust. Von Tod. Von Sehnsucht. Von Verzicht und Verlangen. Also von den grundlegenden Dingen, die jeden betreffen.“ (Amos Oz). 


Vor dem spezifischen Hintergrund des imaginären Kibbuz  Jikhat  schildert der Autor die Menschen, die sich dort begegnen. Seine Geschichten sind  minimalistisch konzipiert,  schlicht,  mit oft ganz einfachen Bildern, und doch von einer enormen Wirkungskraft. Die nächtlichen Qualen, die ein kleiner  Junge im Kinderhaus durchlebt, die lichte Stelle am Finger einer Frau, die ihren Ehering abgelegt hat… viele menschliche Tragödien finden in kurzen Alltagsbeschreibungen einen  intensiven Ausdruck. Die unterschiedlichsten  Charaktere mit ihren Schwächen und Stärken prägen die acht Geschichten. Menschliches, Allzumenschliches  oder Kibbuz-Erzählungen?  Das Buch vereint  beides  in einer großartigen literarischen Form. Sicherlich auch eine Herausforderung an die Übersetzerin:  Kein Wort zuviel, nichts wirkt überhöht oder überladen.  Kleine Geschichten, aber große Literatur: Unspektakulär, nüchtern und doch sehr poetisch.

 

Empfohlen von Norbert Weidl

 

Michel Bergmann: Herr Klee und Herr Feld,
Roman . 2013 . 400 S.
978-3-7160-2693-9 – Arche Verlag, geb., 19.95 EUR

 


Ein großes Lesevergnügen bietet uns Michel Bergmann mit dem dritten und abschließenden Teil seiner Teilacher-Trilogie „Herr Klee und Herr Feld".

Die beiden Brüder Moritz und Alfred Kleefeld sind in die Jahre gekommen und haben beschlossen in Moritz Gründerzeitvilla im Westend eine Geschwister-WG zu gründen.

Alfred, alias „Freddy Clay" schwelgt in Erinnerungen an sein zweitklassiges Schauspielerdasein, Moritz, einst Student der Frankfurter Schule, ehemaliger Linker und Professor der Psychologie besteht auf einem koscheren Haushalt (er lässt sich z.B. seinen Kuchen im Café Laumer auf mitgebrachtem koscherem Geschirr servieren).Sie pflegen hypochondrisch ihre Wehwehchen und Marotten und versuchen sich mit eingebildeten Leiden zu überbieten. Sie befinden sich dabei in einem ständigen nervtötenden Kleinkrieg.

Von einem Tag auf den anderen gerät ihre eingespielte häusliche Ordnung ins Wanken als die langjährige Haushälterin Frau Stöcklein, zermürbt von den Schikanen Alfreds, kündigt.

Auf eine Annonce stellen sich 14 Bewerberinnen für die ausgeschriebene Stelle als Hausdame vor. Die Wahl der beiden Brüder fällt, man glaubt es nicht, auf die Plästinenserin Zamira, eine junge Frau aus Hebron, die sie mit ihrer Schönheit und ihrem Charme von Anfang an bezaubert.

„Sie war von außergewöhnlicher Schönheit. Schwarzes Haar, hellbraune Haut, große, dunkle, strahlende Augen mit hohen Brauen. Ihr aufrechter Gang, der ihre Größe noch unterstrich. Sie trug Jeans und Kapuzenjacke. Selbst in dieser einfachen, unauffälligen Kleidung wirkte sie stilvoll und edel."

Von heute auf morgen muss nun Zamira einen koscheren Haushalt führen und meistert die Herausforderung mit unvoreingenommener Spontaneität, wobei es ihr gelingt die beiden alten Kampfhähne auch ab und an mit den Leckerbissen der palästinensischen Küche zu verführen.

Alfred und Moritz übertreffen sich der jungen Frau gegenüber mit Liebenswürdigkeit und Fürsorge und vergessen dabei Zipperlein und Hypochondrie. Stattdessen erobern sich schon bald Eifersucht und Rivalität zwischen den beiden ungleichen Brüdern ihren Platz, und es entspinnt sich eine Art kalter Bruderkrieg. Vergangenes, Unverarbeitetes bricht auf, und in einer Rückschau werden die Biographien der beiden ungleichen Brüder gezeigt. Familiengeheimnisse gelangen an die Oberfläche, schmerzliche Erlebnisse in der Kindheit, Flucht vor den Nazis, Ermordung des Vaters im Konzentrationslager...... dabei passiert „ein halbes Jahrhundert jüdisches Leben in der Bundesrepublik Revue".

Und das Zusammenleben mit Zamira ist auch nicht ganz konfliktfrei: „Jeden Abend Angst vor der Tagesschau. Wie behandelt Israel wieder die Palästinenser? Was ist jetzt wieder und müssen wir uns schämen, uns verteidigen?"

Zamira hält mit ihrer Kritik am israelischen Staat nicht hinterm Berg und bringt Moritz und Alfred zum Überdenken ihrer Standpunkte in Sachen Intifada und Palästinenserpolitik. Über die Auseinandersetzungen am Esstisch ist das Dreigespann jedoch bereit sich trotz aller Widersprüche und Meinungsverschiedenheiten manchmal einander anzunähern. ..........

 

Zum Autor: Michel Bergmann wird 1945 als Kind jüdischer Eltern in einem Internierungslager in der Schweiz geboren. Nach einigen Jahren in Paris ziehen die Eltern nach Frankfurt am Main. Nach seiner Ausbildung bei der Frankfurter Rundschau wird er freier Journalist. Er entdeckt seine Liebe zum Film und arbeitet u.a. als Autor, Regisseur und Produzent. Seit über fünfzehn Jahren schreibt er Drehbücher für Film und Fernsehen. Der Roman "Herr Klee und Herr Feld" ist der dritte Band von Michel Bergmanns Trilogie (Band 1:Die Teilacher, Band 2: Machloikes)

 

Empfohlen von Monika Rieth

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